TAZ vom 28.02.13. Über die Ausstellung: "Lateinisches Land" von Timo Klöppel im KWADRAT
Kontemplation im Weltinnenraum
Quelle: www.taz.de/1/berlin/tazplan-kultur/artikel/
TAZ vom 28.02.13. Interview mit
Timo Klöppel
Quelle: www.taz.de/1/berlin/tazplan-kultur/artikel/
Da Stijl von Daniel Kannenberg
TAZ vom 26.09.12. Über die Ausstellung: Da Stijl von Daniel Kannenberg im KWADRAT
Voodoo capitalisme
Quelle: www.taz.de/1/berlin/tazplan-programm/artikel/
tip-Berlin vom 13.08.2012
Kurz und Kritisch - Drei lohnenswerte Berliner Austellungen in der Kurzbetrachtung
Quelle: www.tip-berlin.de/kultur-und-freizeit-kunst-und-museen/kurz-und-kritisch-6
Kalender - monopol - Ausstellungen
Kalender - monopol - KWADRAT
Quelle: www.monopol-magazin.de/kalender/ort/20103920/berlin/KWADRAT-Martin-Kwade.html
ARTFACTS
KWADRAT bei ARTFACTS
Ausstellungen, Künstler, Kunstmessen
Quelle: www.artfacts.net/de/institution/kwadrat-19128/ueberblick.html
Kunstmesse Art Brussels
Kontaktbörse Brüssel vom 23.04.2012
In der Sektion der "First Call"- und "Young Talent" - Galerien sind auffallend viele Berliner vertreten, darunter Chert, Soy Capitain, Exile, Tanja Wagner, Javier Peres und Martin Kwade. Letzterer hat auf eine Solopräsentation der Bildhauerin Madeleine Boschan gesetzt und zeigt sich dann doch überschwänglich, "nicht nur von den Verkäufen her, sondern auch von den Kontakten, die man hier macht."
Quelle: www.monopol-magazin.de/artikel/20105315/art-brussels-2012.html
Spiros Hadjidjanos
Spiros Hadjidjanos @ triangulationblog
NETWORK TIME by Spiros Hadjidjanos
Quelle: www.triangulationblog.com/2012/02/network-time-by-spiros-hadjidjanos.html
Interview with Martin Kwade, Berlin, November 2011
berlin-artparasites.com
Interview with Martin Kwade, Berlin November 2011
Quelle: www.youtube.com/results
"The Massage is the Medium: Erfolgreiche Kontaktpflege im Kunstbusiness"
Podiumsdiskussion
Quelle: www.art-magazin.de/blog/2011/08/27/the-massage-is-the-medium/
Saarkunst im KWADRAT
SR-ONLINE vom 31.08.11
HBK-Studenten stellen in Berlin aus
Junge Künstler von der HBK in Saarbrücken fahren nach Berlin um im Ausstellungsraum KWADRAT zusammen mit Berliner Kollegen ihre Arbeiten zu präsentieren. Angekommen im KWADRAT werden von der Mitte des Raumes aus - gleich einer Explosion - die Platzierungen der Arbeiten mit Kohlestücken geworfen. "Das ergibt an den Wänden dann Markierungen, an denen gehängt wird. Nun machen sich Galerien und Museen ja immer gerne Gedanken, wie Bilder wo am besten wirken. Und hier? Alles dem Zufall überlassen?
Zufall oder Plan?
"Ist eine Hängung überlegt oder zufällig, was macht eine Hängung aus? Was ist die Konzeption und was die Abweichung davon? Wie vereinnahmt man einen Raum? Gibt es bei der Unterschiedlichkeit der Arbeiten doch Gemeinsamkeiten?" Diese Frage stellte sich die von Professorin Gabriele Langendorf betreute Gruppe. 23 Ansätze und verschiedenen Künstlergenerationen werden so zusammen gebracht.
Reporterin Susanne Kirchhofer hat die Gruppe begleitet.
Quelle: www.sr-online.de/fernsehen/477/1280092-print.html
Das Universum expandiert - Das Saarland in Berlin
31.08.11
Saarkunst im KWADRAT
Quelle: www.youtube.com/watch
Carly Fischer, Künstlerin
TAZ-INTERVIEW vom 27.07.2011, mit Carly Fischer, Künstlerin
Carly Fischer, Künstlerin
Quelle: www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/
Awst & Walther @ KWADRAT
Axel Daniel Reinert Vernissagen und News der Berliner Kunstszene
Awst & Walther @ KWADRAT
Quelle: axeldanielreinert.wordpress.com/2011/04/29/awst-walther-kwadrat/
29.04.2011
Agathe Fleury - La Division de Cassini
ZEIT - ONLINE vom 22.04.11
Ein letzter Blick auf Agathe Fleury
Bei KWADRAT endet die Einzelausstellung La Division de Cassini - leider.
Von: Nele Heinevetter
Quelle: blog.zeit.de/filter/2011/04/22/agathe-fleury-kwadrat/
22.04.2011
KWADRAT shows 'World is Work' with Octavi Comeron, PSJM, Santiago Sierra and Ignacio Uriante
artfridge vom 04.12.10
BERLIN: WORLD IS WORK AT GALERIE KWADRAT
Galerie KWADRAT shows 'World is Work' with Octavi Comeron, PSJM, Santiago Sierra and Ignacio Uriante
Quelle: www.artfridge.de/2010/12/berlin-world-is-work-at-galerie-kwadrat.html
04.12.2010
Madeleine Boschan in der TAZ
TAZ-Berlin vom 04.08.10
Kalt, modern und teuer
Vielleicht ist es voreilig, Madeleine Boschans Skulpturen bereits als Ikonen zu bezeichnen. Vielleicht auch nicht. Denn was könnte eine Gegend zwischen Szenebezirk, Problemkiez und Gentrifizierungs-Spot, die Rede ist von Neukölln, besser ins Visuelle übersetzen als Boschans dreidimensionale Assemblagen. Hinter den schicken, gelackten, mit pigmentartigen Substanzen gepuderten Oberflächen verbergen sich fragil zusammengesetzte Konstruktionen aus Materialen, die sich in Auflösung befinden: Rohe Latten und Jalousien verbindet Boschan mit Teilen von Stühlen und anderem Hausrat, der prothesengleich eine Verbindung zwischen Innen und Außen schafft. Denn vieles, was wir im Inneren finden, gehört gefühlt auf den Sperrmüll. Nicht bei der Neu-Neuköllnerin, die diese Stellen des Zweifelns in krasses Licht von meist Werkstattleuchten rückt. Immer wieder sind es zerschlissene Jalousien, die den den Blick auf das Zusammenspiel vereiteln und gleichzeitig bereichern. Kein Element kann sich vollends abschotten, alles bleibt irgendwie einsehbar. Auch die Verbindungsteile. Alles ein Konglomerat aus neuen und alten Eindrücken, Idee und Zweifel. Man sollte halt einfach das Beste daraus machen. Und das tut Boschan. MJ
Bis 21. August, Fr-So 14-19 Uhr, Adalbertstr. 20
Quelle: www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/
04.08.2010
Spiros Hadjidjanos in der TAZ
TAZ-Berlin vom 10.03.10
Zum Begreifen
Internet ist bunt, Internet ist laut, und irgendwie ist es über die Jahre auch verdammt aufdringlich geworden. Nur zum Anfassen ist es irgendwie nicht. Das WWW bleibt etwas Abstraktes: unsichtbare Wellen, die sich über die Luft oder durch Kabel aufgrund von kryptischen Codes mit unseren Geräten vereinigen, sie mit Leben erfüllen und uns einen praktischen, wenn auch manchmal Zeit fressenden Appendix verleihen. Aber was ist es denn nun eigentlich? Das fragte sich auch Spiros Hadjidjanos, durch dessen Skulpturen nun das Internet rinnt. Gleich DNA-Helixen und Antennen wird das Internet so fassbar. MJ
Bis 10. April, Fr-So 14-19 Uhr, Adalbertstr. 20
Quelle: www.taz.de/1/berlin/tazplan-programm/artikel/
10.03.2010
Interview mit Yasmin Müller zu der Einzelaussstellung: "Super Mode" im KWADRAT, 31.10.09 - 21.11.09
von Ivan Svoboda
Quelle: artycok.tv/lang/cs-cz/3457/super-mode/
19.11.2009
Monopol-Watchlist, 12/09
Jennifer Oellerich
Ihre Bilder lässt sie buchstäblich im Regen
stehen. Die dicken Tropfen eines Schauers,
das feine Nieseln am grauen Nachmittag ?
beides geht in kalkuliertem Zufall auf Jen-
nifer Oellerichs Holzplatten nieder, die sie
mit frischem Bitumen bestrichen hat. Das
warm-weiche Gemisch aus Erdöl verbin-
det sich zwar nicht mit Wasser, schließt es
aber ein. Und nun beginnt die harte, ma-
nuelle Arbeit der 1974 geborenen Künst-
lerin, die noch in diesem Jahr bei Florian
Slotawa als Meisterschülerin studierte: Sie
sticht die zähen Blasen auf, jede einzelne
für sich. Zurück bleiben schwarze, wie la-
ckiert glänzende Kraterlandschaften. Zer-
störte Oberflächen, nicht mehr perfekt und
dennoch anziehend.
Bitumen ist ein Restprodukt wie jene aus-
rangierten Parabolantennen, mit denen Oel-
lerich im August ihre erste Einzelausstellung
bei Kwadrat komplettierte. Als verspiegelte
Kreise hingen sie an der Wand und erinner-
ten an Motive von Jan van Eyck oder Veláz-
quez, in denen kleine, runde Wandspiegel
das Personal im Bild um eine surreale Ebene
erweitern. Schwarzes Pech und quecksilbrige
Flüssigkeiten kommen einem in den Sinn,
doch auch hier irrt, wer Oellerich als stoffli-
che Verwandlungskünstlerin begreift.
Alchimistisch sind ihre Werke, was die
Transformation der Materialien anbelangt.
Bei KWADRAT wuchs dazu auch ein Turm aus
Aktenordern, der einem Kafka-Traum ent-
sprungen schien. So balancieren die Arbeiten
auf dem Grat, wo die Grenze zwischen unbe-
lebt und lebendig ins Wanken gerät. Und der
Versuch, die Ordnung der Dinge zu domesti-
zieren, scheitert. Christiane Meixner
TAZ-Berlin vom 02.09.09
Babel ist eben doch ganz nah
Auch wenn Bitumen bereits seit 6.700 vor Christus genutzt wird, kennt man es vor allem über die müden Füße, nach zu langem Asphalttreten. Denn Teer ist schon lange nicht mehr auf unseren Straßen. Jennifer Oellerich schafft mit Holzplatten, die sie mit Öl bestreicht und kontrolliert in den Regen stellt, wunderbare Bitumenoberflächen. Denn nichts anderes ist Bitumen letztendlich: Öl und Wasser, die wohl beiden wichtigsten Energieträger der Menschheit. Lästige Energiefresser, symbolisiert durch Ordner aus Ämtern, hat sie dagegen zu einen Turm gestapelt. Ein fragiles Gebilde, das jeden Moment zu kippen droht. MJ
Quelle: www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/
02.09.2009
Interview mit Philip Topolovac zu der Einzelaussstellung: "Lichtmaschine" im KWADRAT, 11.07.09 - 01.08.09
von Ivan Svoboda
Quelle: artycok.tv/lang/cs-cz/3150/lichtmaschine/
26.08.2009
THE ART NEWSPAPER vom 24.08.09
Contemporary art fair Cutlog to include 30 galleries
PARIS. A new contemporary art fair, Cutlog, is launching in Paris at the same time as FIAC, France?s International Contemporary Art Fair. A FIAC satellite fair in the vein of Slick and Showoff, Cutlog will take place at the Bourse du Commerce, a former stock exchange building, from 22-25 October (...) A third of the galleries are French, including Artfact Paris, and two thirds are foreign, including KWADRAT in Berlin, Galerie Gavriel in Bremen and Jarach Gallery in Venice. A Mercedes shuttle for collectors and professionals is being organised to and from the Grand Palais and the Cour Carrée du Louvre, FIAC?s two venues. Following the preview on 21 October, there is a brunch for professionals on 22 October.
Quelle: www.theartnewspaper.com/articles/Paris-s-new-FIAC-satellite-fair/18694
24.08.2009
Daniel Kannenberg im NEUEN KUNSTVEREIN ASCHAFFENBURG
"Was sonst soll ich lieben, wenn nicht das Rätsel"
Gemeinsam mit: Alicja Kwade, Armin Boehm, Shannon Bool, Martin Hoener, Daniel Kannenberg, Matthias Meyer, Philipp Morlock, Bénédicte Peyrat, Ernst Stark und Leo Wörner.
Quelle: www.main-netz.de/nachrichten/kultur/kultur/art4214,856298
24.07.2009
TAZ-Berlin vom 17.06.09
Das Verschwinden hat begonnen
Manchmal kommt Kunst so trocken daher, dass es staubt. Und zwar so sehr, als würde eine Haus zusammenstürzen. Ein Bild, das schwankt? Zumindest nicht, wenn es auf das aktuelle Projekt von Romy und Stef Richter alias BURGHARD bezogen wird. Bevor sich aber ein Haus in Staub auflöst, thematisieren die beiden verschiedene Auflösungsprozesse: etwa das Verschwinden der Typografie, das von Oberflächen und Spiegelbildern bis hin zur Abstinenz des Bildes generell. Was bleibt, ist neben reinen Projektionsflächen ein bis zur Unleserlichkeit abgegriffener Buchumschlag und das papierne Fundament eines Hauses. MJ
Quelle: www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/
17.06.2009
Der Tagesspiegel vom Dienstag 28.04.09
KWADRAT
Heiter Weiter
Das mussten schon die Kuratoren der "Berlin Biennale" 2006 feststellen. Das Team wollte die diplomatischen Beziehungen zwischen den Projekträumen via Internet verbessern. Vergeblich. Die Kontakte sind persönlicher Art, ein Schneeballsystem von Empfehlungen. Wie bei KWADRAT von Martin Kwade. Über seine Schwester, die im vergangenen Jahr mit dem Piepenbrock-Förderpreis ausgezeichnete Bildhauerin Alicia Kwade, lernte der ehemalige Jurist Künstler kennen und zeigte ihre Arbeiten zunächst in seiner Wohnung. Jetzt macht er in einem Kreuzberger Hinterhof weiter, bis er eines Tages vielleicht eine Galerie eröffnet. Derzeit stellt er winzige, märchenhafte Gemälde von Wolfgang Lugmair vor. Nichts, was anderswo unmöglich wäre: Manche Projekträume zeigen schlicht Arbeiten von Künstlern, die Galeristen noch nicht recht entdeckt haben.
28.04.2009
ARTINVESTOR 03/2009
Ausschnitt:
UP 2
An dieser Stelle steht eigentlich ein Down-Thema. Immer. Nur dieses eine mal eine Ausnahme: Es gibt einen Raum, der heißt Kwadrat, benannt nach Martin Kwade, dem Betreiber. "Von Kwadrat wird man noch viel hören", munkelt man schon länger. Und tatsächlich: In diesem kleinen, kärglichen sogenannten Projektraum in einem Kreuzberger Hinterhof gehen Leute ein und aus, da kann man sich nur umgucken....(Linda-Luise Tüting)
03/2009
TAZ-BERLIN vom Mittwoch 04.02.09
KWADRAT
DIE NEUE HAERTE
Wer Olivia Berckemeyers Werk kennt, weiss um die waechsernen Heldendarstellungen - Wachsskulpturen,die historische Figuren biegsam bis zum Zerbrechen zeigen. Ein Zustand,der sich auch auf sogenannte historische Fakten anwenden laesst. Fuer ?Yes We Can? verschwindet aber nicht nur die waechserne Armada im Nebel der Zeit. Zerfleddert und zombiegleich verweist der Reiter aus Bronze auf die groesste Gefahr: die Geselllschaft, die unter dem Wegfall von sozialen Normen und Werten durch Opportunismus und Egoismus gelenkt wird. Da scheint der Held zur Neuordnung der Dinge gerade zur rechten Zeit zu kommen. Meike Jansen
04.02.2009
Ausschnitt aus der TAZ vom 04.02.09
Interview mit Olivia Berckemeyer
Bis 21. Februar, Fr.-So. 14-19 Uhr, Adalbertstr. 20
04.02.2009
Ausschnitt aus der TAZ vom 12.11.08
Menschen, die Daniel-Leander Kannenberg in seinen grauen Stillleben festhält, verbergen ihre Gesichter hinter afrikanischen Masken. Zweifel über sich selbst sind genauso abzulesen wie die Verwirrung um Identität, in einer unüberschaubaren Welt voller Angebote und vermeintlicher Möglichkeiten. Andere Gemälde zeigen Gegenstände, die wichtige Charakteristiken unserer Zeit verkörpern. Den Dingen sind Hände gewachsen, die Worte im Fingeralphabet formen. Doch ohne das Wissen um den Code erstarrt dieser Austausch zu hilflosem Gestikulieren und zeigt malerisch die Grenzen von Kommunikation. MJ
Bis 28. November, Fr.-So. 14-19 Uhr, Adalbertstr. 20
12.11.2008
Berliner Zeitung vom 09.09.08
Während der abc-Schau im Postbahnhof war auch in den Galerien viel spektakuläre Kunst zu sehen...
... die kleine, unbedingt sehenswerte Gruppenausstellung im Projektraum Kwadrat. Berliner Kunststars wie Anselm Reyle, Axel Geis, Gregor Hildebrandt oder Uwe Henneken zeigen hier, dass sie ihre Anfänge in den Off-Galerien Berlins nicht vergessen haben (Adalbertstraße 20, bis 19. September).
Nächstes Jahr findet die abc-Schau parallel zum Art Forum statt. Endlich ziehen alle an einem Strang und werden der Stadt im Herbst 2009 ein Wochenende bescheren, das dann wirklich niemand mehr verpassen darf, der in der Kunstwelt etwas auf sich hält. Der Berliner Kunstboom scheint weiter zu gedeihen.
Eine Flaute ist nicht in Sicht. Sebastian Preuss
09.09.2008
Interview in der TAZ mit Martin Kwade:
07.05.2008
Allmüll
Etwas rough sehen sie schon aus, die Aluskulpturen des Berliners Iskender Yediler. Was schön ist und nicht wirklich verwundert, verkörpern sie doch Müll. Und zwar solchen, den man auf der Erde nie zu sehen bekommt: Weltraumschrott. Jenseits romantischer Ideen, vom All aus auf den blauen Planeten zu blicken, nutzt Yediler seine Fantasie, um auf die Umlaufbahnen zu deuten, in denen reichlich Schrott seine Runden dreht. Wertvoller Müll! Denn die Metall-Recyclingressourcen aus dem Orbit zu nutzen, ist nicht die schlechteste Idee. Jedenfalls besser, als die weltlichen Mülldeponien ins All auszuweiten. MJ
Quelle: www.taz.de/nc/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/
13.05.2008 20:17 Uhr MEZ
Mystischer Einstand
"Was in dir ist, verspreche" - "Das Schlechte unterdrücke, vom Schlechteren schaudere zurück", so lauten die Inschriften zweier alter Embleme, die den Ausgang für die Zusammenarbeit von Alex Tennigkeit und Hidde van Schie bildeten. "Plus Ultra" titelt die erste Ausstellung in dem neuen Projektraum von Martin Kwade wie die von Tennigkeit und van Schie realisierte Skulptur: eine "tote" Lampe in Kristallform und ein Porzellantiger in Felsen gebannt. Ob großformatige Malerei, Zeichnungen oder Video: Die Werke sind durchzogen von Symboliken und Anspielungen auf den Tod. Ein surreales Spiel mit Kunst und Mythen. MJ
Bis 17. April, nach Vereinbarung: (01 79) 7 48 94 71, Adalbertstr. 20
Quelle: www.taz.de/nc/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/
01.05.2008 22:24 Uhr MEZ
