"The Famous Box Trick" by Tobias Dostal on Radio !
Donnerstag auf Flux FM
19-20 Uhr

Diese Woche ist der Filmkünstler und Zauberer Tobias Dostal

"The Famous Box Trick" - Tobias Dostal

In seinen Installationen bezieht sich der Künstler Tobias Dostal auf Magie der Kinematographie. Er nutzt zuweilen anachronistisch anmutende filmische Apparaturen, die er selbst (um)baut oder manipuliert, um sein Publikum in ein (Kopf)Kino besonderer Art zu entführen. Einfache Trickfilme, gezeichnete Animationen und dokumentarische Kurzfilme aber auch die Licht-Wirkung der Projektoren und Filmstreifen entfalten eine spezielle Kinoathmosphäre, die den Flirt mit der Nostalgie wagt. Vaudeville Theater und Varietes sind vertraute Bühnen für den Künstler, der seit seinem 13. Lebensjahr zaubert und mittlerweile als Magier auf internationalen Zauberfestivals auftritt. Diese Settings sind u.a. Vorbilder zur Inszenierung seiner filmischen Arbeiten im Ausstellungsraum. KWADRAT freut sich Tobias Dostal mit seiner ersten Einzelausstellung in Berlin vorzustellen!

www.fluxfm.de/radio-arty-the-famous-box-trick-tobias-dostal/

 

 

 

Timo Klöppel auf der art berlin contemporary

 

artxcurious vom 23.9.2013:

Lesen:http://artxcurious.wordpress.com/2013/09/23/berlin-berlin-art-week-2013/

 

artmagazine vom 21.9.2013:

Lesen:http://www.artmagazine.cc/content71040.html

 

igant vom 19.9.2013:

Lesen:http://www.ignant.de/2013/09/19/art-berlin-contemporary-2013/

 

artfridge 21.9.2013:

Lesen:http://www.artfridge.de/2013/09/art-berlin-contemporary.html

 

Exberliner 17.9.2013:

Lesen: http://www.exberliner.com/topics/art

 

Sti in Berlin vom 20.9.2013:

Lesen: http://www.stilinberlin.de/2013/09/art-in-berlin-best-of-abc.html

 

 


 

 

Über "Buy Art By Artists" kuratiert von Gregor Hildebrandt

J. St. Bernard, Michael Callies, Oliver Croy, Joachim Elzmann, Ben Kaufmann, Andreas Koch, Konrad Lueg, Linn Lühn, Javier Peres, Mihai Pop, Alexander Schröder, Reena Spaulings, Daniela Steinfeld, Tian Yuan

 

Monopol vom 27.07.2013

Lesen: http://www.monopol-magazin.de/kalender/termin/201014441/berlin/kwadrat-martin-kwade/Buy-Art-By-Artists.html

 

SPIEGEL ONLINE vom 26.07.2013

Lesen:http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ausstellung-buy-art-by-artists-in-berlin-a-910048.html


artberlin vom 26.07.2013

Lesen: http://www.artberlin.de/ausstellung/buy-art-by-artists/

 

EYEOUT vom 26.07.2013

Lesen: http://eyeout.com/blog/2013-07-26-buy-art-by-artists-at-kwadrat 

 

taz vom 4.07.2013

Lesen: http://www.taz.de/1/berlin/tazplan-kultur/artikel/?dig=2013 %2F07%2F04%2Fa0168&cHash=defef1f81c3ede856d23ffee065faeab


 

 

Über "Lateinisches Land" von Timo Klöppel

Kontemplation im Weltinnenraum

TAZ vom 28.02.13

 

Lesen: www.taz.de/1/berlin/tazplan-kultur/artikel/


 

 

Interview mit Timo Klöppel

TAZ vom 28.02.13

 

Lesen: www.taz.de/1/berlin/tazplan-kultur/artikel/


 

 

Über: "Da Stijl" von Daniel Kannenberg

Voodoo capitalisme

TAZ vom 26.09.12

 

Lesen: www.taz.de/1/berlin/tazplan-programm/artikel/


tip-Berlin vom 13.08.2012

Kurz und Kritisch - Drei lohnenswerte Berliner Austellungen in der Kurzbetrachtung

 

Quelle: www.tip-berlin.de/kultur-und-freizeit-kunst-und-museen/kurz-und-kritisch-6


 

ARTFACTS

KWADRAT bei ARTFACTS

Ausstellungen, Künstler, Kunstmessen

 

Quelle: www.artfacts.net/de/institution/kwadrat-19128/ueberblick.html


 

Kunstmesse Art Brussels

Kontaktbörse Brüssel vom 23.04.2012

In der Sektion der "First Call"- und "Young Talent" - Galerien sind auffallend viele Berliner vertreten, darunter Chert, Soy Capitain, Exile, Tanja Wagner, Javier Peres und Martin Kwade. Letzterer hat auf eine Solopräsentation der Bildhauerin Madeleine Boschan gesetzt und zeigt sich dann doch überschwänglich, "nicht nur von den Verkäufen her, sondern auch von den Kontakten, die man hier macht."

 

Quelle: www.monopol-magazin.de/artikel/20105315/art-brussels-2012.html


 

Spiros Hadjidjanos

Spiros Hadjidjanos @ triangulationblog

NETWORK TIME by Spiros Hadjidjanos

 

Quelle: www.triangulationblog.com/2012/02/network-time-by-spiros-hadjidjanos.html


 

Interview with Martin Kwade, Berlin, November 2011

berlin-artparasites.com

Interview with Martin Kwade, Berlin November 2011

 

Quelle: www.youtube.com/results


 

"The Massage is the Medium: Erfolgreiche Kontaktpflege im Kunstbusiness"

Podiumsdiskussion

 

Quelle: www.art-magazin.de/blog/2011/08/27/the-massage-is-the-medium/


 

Saarkunst im KWADRAT

SR-ONLINE vom 31.08.11

HBK-Studenten stellen in Berlin aus

Junge Künstler von der HBK in Saarbrücken fahren nach Berlin um im Ausstellungsraum KWADRAT zusammen mit Berliner Kollegen ihre Arbeiten zu präsentieren. Angekommen im KWADRAT werden von der Mitte des Raumes aus - gleich einer Explosion - die Platzierungen der Arbeiten mit Kohlestücken geworfen. "Das ergibt an den Wänden dann Markierungen, an denen gehängt wird. Nun machen sich Galerien und Museen ja immer gerne Gedanken, wie Bilder wo am besten wirken. Und hier? Alles dem Zufall überlassen?

 

Zufall oder Plan?

"Ist eine Hängung überlegt oder zufällig, was macht eine Hängung aus? Was ist die Konzeption und was die Abweichung davon? Wie vereinnahmt man einen Raum? Gibt es bei der Unterschiedlichkeit der Arbeiten doch Gemeinsamkeiten?" Diese Frage stellte sich die von Professorin Gabriele Langendorf betreute Gruppe. 23 Ansätze und verschiedenen Künstlergenerationen werden so zusammen gebracht.

Reporterin Susanne Kirchhofer hat die Gruppe begleitet.

 

Quelle: www.sr-online.de/fernsehen/477/1280092-print.html


 

Das Universum expandiert - Das Saarland in Berlin

31.08.11

Saarkunst im KWADRAT

 

 

Quelle: www.youtube.com/watch


 

 

 

Carly Fischer, Künstlerin

TAZ-INTERVIEW vom 27.07.2011, mit Carly Fischer, Künstlerin

Carly Fischer, Künstlerin

 

Quelle: www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/


 

Awst & Walther @ KWADRAT

Axel Daniel Reinert Vernissagen und News der Berliner Kunstszene

 

Awst & Walther @ KWADRAT

 

Quelle: axeldanielreinert.wordpress.com/2011/04/29/awst-walther-kwadrat/

29.04.2011


 

Agathe Fleury - La Division de Cassini

ZEIT - ONLINE vom 22.04.11

Ein letzter Blick auf Agathe Fleury

Bei KWADRAT endet die Einzelausstellung La Division de Cassini - leider.

Von: Nele Heinevetter

 

Quelle: blog.zeit.de/filter/2011/04/22/agathe-fleury-kwadrat/

22.04.2011


 

KWADRAT shows 'World is Work' with Octavi Comeron, PSJM, Santiago Sierra and Ignacio Uriante

artfridge vom 04.12.10

BERLIN: WORLD IS WORK AT GALERIE KWADRAT

Galerie KWADRAT shows 'World is Work' with Octavi Comeron, PSJM, Santiago Sierra and Ignacio Uriante

 

Quelle: www.artfridge.de/2010/12/berlin-world-is-work-at-galerie-kwadrat.html

04.12.2010


 

Madeleine Boschan in der TAZ

TAZ-Berlin vom 04.08.10

 

Kalt, modern und teuer

 

Vielleicht ist es voreilig, Madeleine Boschans Skulpturen bereits als Ikonen zu bezeichnen. Vielleicht auch nicht. Denn was könnte eine Gegend zwischen Szenebezirk, Problemkiez und Gentrifizierungs-Spot, die Rede ist von Neukölln, besser ins Visuelle übersetzen als Boschans dreidimensionale Assemblagen. Hinter den schicken, gelackten, mit pigmentartigen Substanzen gepuderten Oberflächen verbergen sich fragil zusammengesetzte Konstruktionen aus Materialen, die sich in Auflösung befinden: Rohe Latten und Jalousien verbindet Boschan mit Teilen von Stühlen und anderem Hausrat, der prothesengleich eine Verbindung zwischen Innen und Außen schafft. Denn vieles, was wir im Inneren finden, gehört gefühlt auf den Sperrmüll. Nicht bei der Neu-Neuköllnerin, die diese Stellen des Zweifelns in krasses Licht von meist Werkstattleuchten rückt. Immer wieder sind es zerschlissene Jalousien, die den den Blick auf das Zusammenspiel vereiteln und gleichzeitig bereichern. Kein Element kann sich vollends abschotten, alles bleibt irgendwie einsehbar. Auch die Verbindungsteile. Alles ein Konglomerat aus neuen und alten Eindrücken, Idee und Zweifel. Man sollte halt einfach das Beste daraus machen. Und das tut Boschan. MJ

Bis 21. August, Fr-So 14-19 Uhr, Adalbertstr. 20

 

Quelle: www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/

04.08.2010


 

Spiros Hadjidjanos in der TAZ

TAZ-Berlin vom 10.03.10

 

Zum Begreifen

 

Internet ist bunt, Internet ist laut, und irgendwie ist es über die Jahre auch verdammt aufdringlich geworden. Nur zum Anfassen ist es irgendwie nicht. Das WWW bleibt etwas Abstraktes: unsichtbare Wellen, die sich über die Luft oder durch Kabel aufgrund von kryptischen Codes mit unseren Geräten vereinigen, sie mit Leben erfüllen und uns einen praktischen, wenn auch manchmal Zeit fressenden Appendix verleihen. Aber was ist es denn nun eigentlich? Das fragte sich auch Spiros Hadjidjanos, durch dessen Skulpturen nun das Internet rinnt. Gleich DNA-Helixen und Antennen wird das Internet so fassbar. MJ

Bis 10. April, Fr-So 14-19 Uhr, Adalbertstr. 20

 

Quelle: www.taz.de/1/berlin/tazplan-programm/artikel/

10.03.2010


 

Interview mit Yasmin Müller zu der Einzelaussstellung: "Super Mode" im KWADRAT, 31.10.09 - 21.11.09

von Ivan Svoboda

 

Quelle: artycok.tv/lang/cs-cz/3457/super-mode/

19.11.2009


 

Monopol-Watchlist, 12/09

Jennifer Oellerich

TAZ-Berlin vom 02.09.09

Babel ist eben doch ganz nah

Auch wenn Bitumen bereits seit 6.700 vor Christus genutzt wird, kennt man es vor allem über die müden Füße, nach zu langem Asphalttreten. Denn Teer ist schon lange nicht mehr auf unseren Straßen. Jennifer Oellerich schafft mit Holzplatten, die sie mit Öl bestreicht und kontrolliert in den Regen stellt, wunderbare Bitumenoberflächen. Denn nichts anderes ist Bitumen letztendlich: Öl und Wasser, die wohl beiden wichtigsten Energieträger der Menschheit. Lästige Energiefresser, symbolisiert durch Ordner aus Ämtern, hat sie dagegen zu einen Turm gestapelt. Ein fragiles Gebilde, das jeden Moment zu kippen droht. MJ

 

Quelle: www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/

02.09.2009


 

Interview mit Philip Topolovac zu der Einzelaussstellung: "Lichtmaschine" im KWADRAT, 11.07.09 - 01.08.09

von Ivan Svoboda

 

Quelle: artycok.tv/lang/cs-cz/3150/lichtmaschine/

26.08.2009


 

THE ART NEWSPAPER vom 24.08.09

Contemporary art fair Cutlog to include 30 galleries

PARIS. A new contemporary art fair, Cutlog, is launching in Paris at the same time as FIAC, France?s International Contemporary Art Fair. A FIAC satellite fair in the vein of Slick and Showoff, Cutlog will take place at the Bourse du Commerce, a former stock exchange building, from 22-25 October (...) A third of the galleries are French, including Artfact Paris, and two thirds are foreign, including KWADRAT in Berlin, Galerie Gavriel in Bremen and Jarach Gallery in Venice. A Mercedes shuttle for collectors and professionals is being organised to and from the Grand Palais and the Cour Carrée du Louvre, FIAC?s two venues. Following the preview on 21 October, there is a brunch for professionals on 22 October.

 

Quelle: www.theartnewspaper.com/articles/Paris-s-new-FIAC-satellite-fair/18694

24.08.2009


 

Daniel Kannenberg im NEUEN KUNSTVEREIN ASCHAFFENBURG

"Was sonst soll ich lieben, wenn nicht das Rätsel"

Gemeinsam mit: Alicja Kwade, Armin Boehm, Shannon Bool, Martin Hoener, Daniel Kannenberg, Matthias Meyer, Philipp Morlock, Bénédicte Peyrat, Ernst Stark und Leo Wörner.

 

Quelle: www.main-netz.de/nachrichten/kultur/kultur/art4214,856298

24.07.2009


 

TAZ-Berlin vom 17.06.09

Das Verschwinden hat begonnen

Manchmal kommt Kunst so trocken daher, dass es staubt. Und zwar so sehr, als würde eine Haus zusammenstürzen. Ein Bild, das schwankt? Zumindest nicht, wenn es auf das aktuelle Projekt von Romy und Stef Richter alias BURGHARD bezogen wird. Bevor sich aber ein Haus in Staub auflöst, thematisieren die beiden verschiedene Auflösungsprozesse: etwa das Verschwinden der Typografie, das von Oberflächen und Spiegelbildern bis hin zur Abstinenz des Bildes generell. Was bleibt, ist neben reinen Projektionsflächen ein bis zur Unleserlichkeit abgegriffener Buchumschlag und das papierne Fundament eines Hauses. MJ

 

Quelle: www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/

17.06.2009


 

Der Tagesspiegel vom Dienstag 28.04.09

KWADRAT

Heiter Weiter

Das mussten schon die Kuratoren der "Berlin Biennale" 2006 feststellen. Das Team wollte die diplomatischen Beziehungen zwischen den Projekträumen via Internet verbessern. Vergeblich. Die Kontakte sind persönlicher Art, ein Schneeballsystem von Empfehlungen. Wie bei KWADRAT von Martin Kwade. Über seine Schwester, die im vergangenen Jahr mit dem Piepenbrock-Förderpreis ausgezeichnete Bildhauerin Alicia Kwade, lernte der ehemalige Jurist Künstler kennen und zeigte ihre Arbeiten zunächst in seiner Wohnung. Jetzt macht er in einem Kreuzberger Hinterhof weiter, bis er eines Tages vielleicht eine Galerie eröffnet. Derzeit stellt er winzige, märchenhafte Gemälde von Wolfgang Lugmair vor. Nichts, was anderswo unmöglich wäre: Manche Projekträume zeigen schlicht Arbeiten von Künstlern, die Galeristen noch nicht recht entdeckt haben.

 

28.04.2009


 

 

ARTINVESTOR 03/2009

Ausschnitt:

UP 2

An dieser Stelle steht eigentlich ein Down-Thema. Immer. Nur dieses eine mal eine Ausnahme: Es gibt einen Raum, der heißt Kwadrat, benannt nach Martin Kwade, dem Betreiber. "Von Kwadrat wird man noch viel hören", munkelt man schon länger. Und tatsächlich: In diesem kleinen, kärglichen sogenannten Projektraum in einem Kreuzberger Hinterhof gehen Leute ein und aus, da kann man sich nur umgucken....(Linda-Luise Tüting)

 

03/2009


 

 

TAZ-BERLIN vom Mittwoch 04.02.09

KWADRAT

DIE NEUE HAERTE

Wer Olivia Berckemeyers Werk kennt, weiss um die waechsernen Heldendarstellungen - Wachsskulpturen,die historische Figuren biegsam bis zum Zerbrechen zeigen. Ein Zustand,der sich auch auf sogenannte historische Fakten anwenden laesst. Fuer ?Yes We Can? verschwindet aber nicht nur die waechserne Armada im Nebel der Zeit. Zerfleddert und zombiegleich verweist der Reiter aus Bronze auf die groesste Gefahr: die Geselllschaft, die unter dem Wegfall von sozialen Normen und Werten durch Opportunismus und Egoismus gelenkt wird. Da scheint der Held zur Neuordnung der Dinge gerade zur rechten Zeit zu kommen. Meike Jansen

 

04.02.2009


 

 

Ausschnitt aus der TAZ vom 04.02.09

Interview mit Olivia Berckemeyer

Bis 21. Februar, Fr.-So. 14-19 Uhr, Adalbertstr. 20

Quelle: http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=tp&dig=2009%2F02%2F04%2Fa0142&cHash=2232ed35a4b

04.02.2009


 

 

Ausschnitt aus der TAZ vom 12.11.08

Menschen, die Daniel-Leander Kannenberg in seinen grauen Stillleben festhält, verbergen ihre Gesichter hinter afrikanischen Masken. Zweifel über sich selbst sind genauso abzulesen wie die Verwirrung um Identität, in einer unüberschaubaren Welt voller Angebote und vermeintlicher Möglichkeiten. Andere Gemälde zeigen Gegenstände, die wichtige Charakteristiken unserer Zeit verkörpern. Den Dingen sind Hände gewachsen, die Worte im Fingeralphabet formen. Doch ohne das Wissen um den Code erstarrt dieser Austausch zu hilflosem Gestikulieren und zeigt malerisch die Grenzen von Kommunikation. MJ

Bis 28. November, Fr.-So. 14-19 Uhr, Adalbertstr. 20

Quelle: http://www.taz.de/regional/berlin/tazplan-programm/artikel/?dig=2008%2F11%2F12%2Fa0180&cHash=a44a021f7b

12.11.2008


 

Berliner Zeitung vom 09.09.08

Während der abc-Schau im Postbahnhof war auch in den Galerien viel spektakuläre Kunst zu sehen...

... die kleine, unbedingt sehenswerte Gruppenausstellung im Projektraum Kwadrat. Berliner Kunststars wie Anselm Reyle, Axel Geis, Gregor Hildebrandt oder Uwe Henneken zeigen hier, dass sie ihre Anfänge in den Off-Galerien Berlins nicht vergessen haben (Adalbertstraße 20, bis 19. September).

 

Nächstes Jahr findet die abc-Schau parallel zum Art Forum statt. Endlich ziehen alle an einem Strang und werden der Stadt im Herbst 2009 ein Wochenende bescheren, das dann wirklich niemand mehr verpassen darf, der in der Kunstwelt etwas auf sich hält. Der Berliner Kunstboom scheint weiter zu gedeihen.

Eine Flaute ist nicht in Sicht. Sebastian Preuss

 

Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0909/feuilleton/0005/index.html

09.09.2008


 

Allmüll

Etwas rough sehen sie schon aus, die Aluskulpturen des Berliners Iskender Yediler. Was schön ist und nicht wirklich verwundert, verkörpern sie doch Müll. Und zwar solchen, den man auf der Erde nie zu sehen bekommt: Weltraumschrott. Jenseits romantischer Ideen, vom All aus auf den blauen Planeten zu blicken, nutzt Yediler seine Fantasie, um auf die Umlaufbahnen zu deuten, in denen reichlich Schrott seine Runden dreht. Wertvoller Müll! Denn die Metall-Recyclingressourcen aus dem Orbit zu nutzen, ist nicht die schlechteste Idee. Jedenfalls besser, als die weltlichen Mülldeponien ins All auszuweiten. MJ

 

Quelle: www.taz.de/nc/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/

13.05.2008 20:17 Uhr MEZ


 

Mystischer Einstand

"Was in dir ist, verspreche" - "Das Schlechte unterdrücke, vom Schlechteren schaudere zurück", so lauten die Inschriften zweier alter Embleme, die den Ausgang für die Zusammenarbeit von Alex Tennigkeit und Hidde van Schie bildeten. "Plus Ultra" titelt die erste Ausstellung in dem neuen Projektraum von Martin Kwade wie die von Tennigkeit und van Schie realisierte Skulptur: eine "tote" Lampe in Kristallform und ein Porzellantiger in Felsen gebannt. Ob großformatige Malerei, Zeichnungen oder Video: Die Werke sind durchzogen von Symboliken und Anspielungen auf den Tod. Ein surreales Spiel mit Kunst und Mythen. MJ

Bis 17. April, nach Vereinbarung: (01 79) 7 48 94 71, Adalbertstr. 20

 

Quelle: www.taz.de/nc/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/

01.05.2008 22:24 Uhr MEZ